| Herkunft
Der Knochen, oder das Knochengewebe bezeichnet ein
besonders hartes, skelettbildendes
Stützgewebe der Wirbeltiere. Das menschliche
Skelett besteht aus 208 bis 214 Knochen.
Die Anzahl variiert von Person zu Person, da unterschiedlich
viele Kleinknochen in Fuß
und Wirbelsäule vorhanden sein können.
Alle Tiere mit einer Wirbelsäule stützen
ihren Körper von innen durch ein Skelett, das
aus einer
Vielzahl von Knochen gebildet wird.
Die Größe variiert zwischen dem nur einige
Millimeter großen Gehörknöchelchen
einiger
Kleinsäuger bis zu den meterlangen Bein- und
Rippenknochen der Dinosaurier.
Geschichte
Der Anführer Shamoke des barbarischen Mang-Stamms
schwang damals eine eiserne Stachelkeule
mit Knochenschmuck, als er gegen Gan Nings Truppen
kämpfte.
Eine Dakini (Sanskrit: "Himmelstänzerin")
ist ein tantrisches Geistwesen des antiken Indiens,
Ikonographische Entsprechungen neigen dazu, die
Dakini als eine junge und nackte Figur in
tanzender Pose darzustellen, oft hält sie dabei
eine Schädelschale gefüllt mit Lebenselixier
in der einen Hand, während sie ein Messer in
der anderen Hand schwingt. Manchmal trägt
sie eine Kette aus menschlichen Schädeln um
den Hals, während ein Dreizack an ihrer
Schulter lehnt. Mit dem dritten Auge auf ihrer Stirn
ist sie befähigt, höhrere Wahrheiten zu
erkennen. Oft wurde behauptet, man höre das
Klappern ihres Knochenschmucks, wenn
die Dakinis ihre ekstatischen Tänze aufführen.
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